Makulatur

Archiv für die Kategorie ‘Kommentar’

Demokratie neu erfinden? Eine Replik auf Claus Leggewie.*

Verfasst von metepsilonema am 30. August 2009

Claus Leggewie erklärt was Demokratie ausmacht, er ermahnt den Bürger, und fordert sein Engagement – allerdings erinnert das bisweilen an den Wetterbericht: Von der prognostizierten Gewitterstimmung, kann man nur einige Wolken am Horizont entdecken.

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Privater Waffenbesitz.

Verfasst von metepsilonema am 5. April 2009

Für die Einschränkung privaten Waffenbesitzes argumentieren? Steht jedem frei. Aber bitte nicht mit halbgaren Scheinargumenten wie unlängst in einem Leitartikel in der Zeit.

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Aufgegriffen: Calling all Polling Stations.

Verfasst von metepsilonema am 29. März 2009

Eine Replik auf willyams Beitrag. Oder eher: Einige lose verwobene Gedanken.

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Fremdenfeindlichkeit. Ein bundespräsidiales Missverständnis?

Verfasst von metepsilonema am 8. März 2009

Bundespräsident Heinz Fischer hat die in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar erfolgte Beschmierung der Außenmauer des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen (Was unseren Vätern der Jud ist für uns die Moslembrut seid auf der Hut 3. Weltkrieg – 8. Kreuzzug) als Akt von Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit verurteilt*. Was pflichtschuldig und gut gemeint war, muss Unverständnis und Irritation muslimischer Staatsbürger hervorrufen, erkennt das Wort Fremdenfeindlichkeit sie gerade nicht als Staatsbürger an, im Gegenteil, es weist sie als Fremde aus.

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Eine Frage von Stil? Ein Kurzbesuch im Weblog eines Chefredakteurs.

Verfasst von metepsilonema am 7. Dezember 2008

Stellen Sie sich vor Sie schreiben einen Leserbrief an die Zeit-Redaktion. Oder an die SZ. Oder die FAZ. Und in der abgedruckten Antwort bezeichnet Sie der zuständige Redakteur als Idiot.

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Politische Befindlichkeiten III: Die Moral auf Abruf.

Verfasst von metepsilonema am 27. Oktober 2008

In der politischen Tagespolemik ist die moralische Entrüstung ein effizientes Mittel um Gegner – etwa einer anderen Fraktion – zu desavouieren. Wie durch einen Schalter den man umlegt, bestimmt man den Zeitpunkt zu dem die Nützlichkeit am größten ist – und schweigt, wo man selbst in Verlegenheit gerät.

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Parlamentarismus in Österreich

Verfasst von metepsilonema am 20. September 2008

Angesichts des Scheiterns der letzten Regierung möchte man annehmen, dass die politische Klasse versucht ist Schadensbegrenzung vorzunehmen, und das Vertrauen der Wähler in das politische System und die Parteien im allgemeinen zu stärken. Auch ein großer Anteil an unentschlossenen Wählern (etwa 35-40%*) legt nahe sich zu profilieren, um sie für die eigene Sache zu gewinnen, und nicht an die Nichtwähler oder den politischen Gegner zu verlieren. Was Logik und Vernunft fordern, scheint dennoch nicht geboten.

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Ein gefundenes Fressen? Journalismus in Österreich.

Verfasst von metepsilonema am 14. September 2008

Pressestunde. Sonntag, 07. 09. 2008*. Diese traditionelle Sendungsreihe des ORF birgt die Möglichkeit sachlicher Auseinandersetzung in sich, da dem Spitzenkandidaten einer Partei, nicht wie in Konfrontationen, politische Mitbewerber gegenüber sitzen, sondern zwei Medienvertreter, einer des ORF, und einer eines Printmediums. Diesmal: Heinz-Christian Strache (FPÖ), Michael Fleischhacker (Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse“), und Waltraud Langer (ORF).

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Wenn Erstaunen Erstaunen hervorruft.

Verfasst von metepsilonema am 22. August 2008

Gemeint ist das Erstaunen das manchen Zeitungsleser in den letzten Tagen befiel. Natürlich fragte er sich ob das Erstaunen, von dem er las und das ihn in den selben Zustand versetzte, denn echt sei. Aber nehmen wir einmal an, es ist wie es scheint, also echt, eben Erstaunen, dem noch Bestürzung, Überraschung und ähnliche gefühlsmäßige Schattierungen beigemischt sind. Und rufen wir uns zu dem noch in Erinnerung, dass unsere Welt eine zunehmend multiploare ist.

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Gastkommentar

Verfasst von metepsilonema am 19. März 2008

Ein Gastkommentar auf Begleitschreiben: „Links, das sind wir. Aufbruch in die soizale Moderne?“

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