Schicksal oder eben:

Zufall.

Tiefe…

…ist eine Frage von Zeit (des sich-Zeit-nehmens).

Die Moral…

…ist nicht ohne Zurschaustellung, nicht ohne Zuschreibung, also Person, das macht sie zweifelhaft, ja verderblich … ein “Doppel” scheint wie notwendig angelegt.

Souverän…

…bedeutet ohne Zweifel zu sein.

Widersprüche…

…sind Behauptungen von Inexistenz.

[Im Widersprüchlichen, im Widersprechenden, zeigt sich die Inexistenz, das Nichtexistierende.]

Als Geschaffenes…

…bezeichnen wir, was eine Idee erfahren lässt.

Tröstung (Trost)…

…ist erzählen vom Nichtverlorensein.

Verloren:

Von allen (allem) verlassen, ohne Trost, sein.

Der Dialog oder die Notwendigkeit eines Zwischen

Im Mittelpunkt der folgenden Betrachtung soll der durch Stellvertreter geführte Dialog stehen, in dem diese eine sehr kleine Teilmenge der von den Auswirkungen des Dialogs Betroffenen, darstellen, also nicht mit ihnen ident sind: Um als (berechtigter) Stell­vertreter zu gelten, muss man durch die Betroffenen qua Amt, qua Wahl oder auf irgendeinem anderen Weg legitimiert worden sein; diese Legitimation wird immer von Einzelnen oder Gruppen in Frage gestellt werden, der Dialogs wird Angriffen ausgesetzt sein, gegen die sich die beteiligten Personen behaupten müssen; ihre Kraft erhält diese Behauptung aus der Notwendigkeit des Dialogs und der Nachteile (»Kosten«) die ein Scheitern oder Nichtzustandekommen bedeuten würden.

Weiter auf Begleitschreiben.

Ostern

Und mit dem Licht kommt die Fröhlichkeit…

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