Federball

Für FK

Der Ball touchierte das Netzband und stieg steil empor. Senkrecht würde er auf die Grundlinie fallen, und meinen Gegner zu einer Rückwärtsbewegung zwingen. Er aber wartete nur, und sprang, als sich der Ball schon beinahe über ihn hinwegbewegt hatte, einfach drei oder vier Meter in die Höhe; er stieß sich vom Boden ab und flog, oder schwebte, wie ein Taucher der zurück an die Oberfläche gleitet. Ich war erstaunt, einen Moment lang, denn ich wusste, dass es möglich war.

Ich blickte zum Schiedsrichter, und sein leerer Stuhl verwirrte mich, bedeutete mir, dass man keinen Einspruch duldete, und hätte ich ihn dennoch gewagt, es hätte ihn niemand gehört. Der Ball raste mit unglaublicher Geschwindigkeit in die rechte hintere Ecke meines Feldes. Ich sprang, obwohl ich wusste, dass es sinnlos war, denn niemand kann hinter dem Netz stehend, direkt, und ohne Anlauf an die Grundlinie springen, aber ich sprang, tat es, weil ich es musste, weil es ein Spiel war, und mit einem Mal lösten sich meine Sohlen vom Boden. Ich schwebte, jagte über den Platz, dem Ball hinterher, und bemerkte, dass die Luft widerständig und träge war. Die Schwerkraft kümmerte sich nicht, auch nicht um mein Erstaunen, das nun länger anhielt, und vielleicht hat, so dachte ich mir, die eigenartige Konsistenz der Luft etwas damit zu tun. Aber es galt zu schweigen, keine Zeit zu verschwenden, denn man dachte am besten nichts, wenn es darum ging einen Ball zu erreichen. Daher verbat ich mir das Denken, konzentrierte mich, und holte ihn mühelos ein. Mit einer Drehbewegung des Handgelenks nahm ich einen Teil seiner Fahrt, in der Hoffnung seine Flugbahn zu verkürzen. Und dann waren meine Gedanken zurück; meinem Verbot trotzend, wurde mir bewusst, dass ich immer noch schwebte, und dass die eigenartigste Sache der ganzen Welt, mich zu einem Partner mit äquivalenten spielerischen Möglichkeiten machte. Darüber übersah ich beinahe, dass ich im Begriff war, über die Spielfeldgrenze hinauszugleiten, was zwar keinen Regelverstoß bedeutete, aber meine Chancen den nächsten Angriff parieren zu können, beträchtlich gemindert hätte. Ich riss meinen Oberkörper herum, leitete einen Richtungswechsel ein, und wendete in der viskosen Luft. Zurück in der Mitte meiner Hälfte, blieb mir noch einige Atemzüge lang Zeit.

Der Ball rotierte um seine Achse. Er hatte das Netz fast erreicht, und begann zu fallen. In seinen Kopf steckten die sorgfältig miteinander vernähten Federn eines Kolkraben, und wenn er auf den Boden prallte, oder man ihn schlug, dann war er schwer, aus Eisen oder einem anderen Metall geformt, obwohl die Federn und der Kork sich nicht anders als Federn und Kork anfühlten, aber sein Gewicht entsprach dem eines Metalls. Befand er sich aber in der Luft, besaß er jene Eigenschaften, die nötig waren um ein Spiel zu ermöglichen. Überdies hatte die durch Berührung hervorgerufene Schwere den Vorteil, dass sie jegliche Beeinflussung von Richtung und Geschwindigkeit wie sie durch ein Streifen des Netzbandes unweigerlich zustande kommt, verhinderte, und wen das stutzig macht, wer anführen mag, dass der Ball bei Berührung der Netzkannte herunterfallen müsse, da seine Beschleunigung niemals ausreicht hätte ihn weiter auf seiner Flugbahn zu halten, dem kann ich nur entgegnen, dass er trotzdem flog, und zwar in bewundernswerter Weise, denn weder der Kork, noch die Federn, oder der Leim mit dem sie an dem Kopf befestigt waren, nutzten sich ab, wie herkömmliche Bälle es tun, denn sie verlieren, besonders wenn sie unsachgemäß geschlagen werden, aber auch bei normaler, mit der Zeit eintretender Abnutzung, nach und nach ihre Flugeigenschaften, bis sie ganz unbrauchbar, weil unberechenbar werden, und da jedes Spiel den Zufall nur in bestimmtem, möglichst gleich verteiltem Maß duldet, begrüßte ich die Einführung dieses neuen, mir bislang unbekannten Federballs. Und traf man ihn, wie es immer wieder vorkommt, wenn man unkonzentriert ist, oder einen Ball nur mit äußerster Mühe knapp oder durch einen Reflex erreicht, mit dem Rahmen des Schlägers, dann war es, als hätte man ihn mit der Bespannung sauber, und wie beabsichtigt getroffen, was, wie sein Vermögen in gleichem Maße zu steigen wie zu fallen, mit den eigenartigen Schlägern, die wir benutzten zusammenhängen musste, denn beide waren für einander gefertigt, aufeinander abgestimmt, und es war unmöglich den Ball mit einem anderen Schläger zu spielen, wie es gleichfalls unmöglich war einen anderen Ball zu benutzen.

Mein Gegner hatte mein Vorhaben geahnt, oder aus meiner Schlagbewegung abgelesen, und erreichte den kurzen Ball mit einigen schnellen Schritten, den er nun seinerseits hoch an die Grundlinie spielte. Ich war vorbereitet; eine Schwimmbewegung genügte um dorthin zu gelangen, und eine Rolle brachte meine Beine auf den Boden. Ich drehte mich, da ich mit dem Rücken zum Netz stand, und schlug den Ball scharf entlang der linken, äußeren Begrenzungslinie zurück. Er hatte sich, während ich meine akrobatischen Bewegungen vollführte, von vorne, wo er meinen Ball in Empfang genommen hatte, einige Schritte in die Mitte des Feldes zurückbewegt, um in eine günstige Rückschlagposition zu gelangen. Wieder erreichte er meinen Ball, auch wenn er diesmal von seinen Fähigkeiten Gebrauch machen musste. Das Spiel wogte nun hin und her, mit kurzfristigen Vorteilen für beide Seiten, die aber keine für einen Punktgewinn nutzen konnte, und der Zufall gebar bald einen jener komisch-unwirklichen Momente, die dem Federballspiel eigen sind. Die Bälle wurden immer kürzer, und entgegen jeder Vernunft spielten wir noch knapper und noch langsamer und immer geradeaus, hin und her, viele Male, tänzerisch, improvisierend, aber auf den Augenblick bedacht, in dem ein hoher Ball wieder zum Ernst des Spiels zurückführen würde. Und so lächelte ich, das einzige Mal, meinen Gegenspieler an, sah ihn aus dem Augenwinkel, als ich mich nach dem Ball streckte, an der gegenüberliegenden Seite des Netzes stehen, und er erwiderte das Spiel meiner Lippen.

Und doch war alles nur Täuschung. Die Leere die mich anstarrte, als ich in sein Gesicht zum ersten Mal hineinsah, keine Regung vernahm, keinen Zug erkannte, nur ein verschwommenes etwas, wie durch einen halbdurchsichtigen Stoff verhangen, ausmachte. Selbstverständlich hatte er ein Gesicht, er musste eines besitzen, wie er über Arme und Beine verfügte, aber ich konnte nicht einmal seine Haarfarbe benennen, die Statur, alle Gliedmaßen und Bewegungen aber schnell und ohne Mühe erfassen. Unwillkürlich griff ich an meine Wange, zog daran, aber was ich sah wollte nicht vergehen, und so legte ich jedes Mal, wenn er in mein Blickfeld trat, nur um weiterspielen zu können, eine menschliche Regung in seine gesichtslose Ödnis, wie man einen weißen Fleck auf der Landkarte übermalt, und einem bewusst wird wie lange man es bereits getan hat. Ich empfand eine Benachteiligung, eine Ungleichheit aufgrund seines schrecklichen Aussehens, und später, weil ich nicht einmal seine elementare Mimik, die Muskelzuckungen hinter den Wangen, das Fletschen der Zähne, die Regungen um den Mund, und das Spiel der Lider, die alles verraten, erkennen konnte. Erst dann trat mir das mechanische seiner Bewegungen ins Auge, denn er parierte meine Bälle wie ein Automat, und dort wo er es mit Mühe tat, blieb diese Mühe seltsam ausdruckslos. Einzig ein nur wenig moduliertes Atemgeräusch drang in jenen Momenten an mein Ohr, in denen der Ball den Raum zwischen den Spielern querte, und eine fiebrige Stille bis zum nächsten Schlag die Halle durchspannte.

Ich hatte nicht den Eindruck den Ball geschlagen zu haben, aber er schoss aufwärts, und er musste irgendwo angestoßen sein, da ihn Staubteilchen begleiteten, als er fiel. Eine Entschuldigung wäre angebracht gewesen, aber ihr Ausbleiben überraschte mich nicht, und ich nahm es ihm auch nicht übel, denn es stand nicht einmal fest, ob er überhaupt einen Mund besaß, aber er hätte anderseits ebenso gut die Hand mit der Innenseite nach vorne heben, und auf diesem Weg sein Bedauern kund tun können. So blieben die Ballwechsel eigenartig stumm, und auch während der vorangegangenen Unterbrechungen gab es keine Scherze, kein Aufmuntern, keine Flüche über verschlagene Bälle, wie sonst üblich, sondern wir beide spielten verbissen und konzentriert, als ob das Bestehen der Welt davon abhing, und meine seltenen Äußerungen irrten lange in der leeren Halle umher. Die Zeit war längst zersprungen, ich hatte mein Gefühl für sie verloren, konnte mich nicht mehr erinnern wann wir zu spielen begonnen hatten, wie lange wir bereits spielten, ja nicht einmal wie lange dieser Ballwechsel schon dauerte, aber unzweifelhaft war es der längste meines Lebens. Und mit dem Verlust der Zeit, vergaß ich den Spielstand, ob jemand voran lag, und wie weit. Vielleicht wusste mein Gegner Bescheid, ich aber wagte nicht zu fragen, da mir die Antwort unerträglich sein würde, und ich konnte nicht mehr gewichten, was Verlust oder Gewinn eines Punktes bedeutet hätte, und mein Blick wanderte unbeholfen von da nach dort, bis ich feststellte, dass man ihn auch nirgends anschrieb oder ausrief.

Statt Saiten aus Nylon, waren die Schläger mit Därmen bespannt, der Rahmen aus Knochen, und anstelle eines Bandes waren lange schwarze Haare um den Griff gewickelt. Obwohl mir graute, und ich den Schläger unter normalen Umständen nie in die Hand genommen, ja ihn am liebsten sofort weggeworfen hätte, das Gefühl aber rasch unkenntlich in die Ferne abglitt, und ich spielen musste, denn es hätte wichtig sein können, da wagte ich nicht den Schläger von mir zu schleudern und ich gewöhnte mich, wie man sich an alles gewöhnt, spielte und spielte, lernte seine Handhabung, sein wechselhaftes Wesen kennen, und später schätzen, und begegnete ihm endlich mit Respekt, denn es war ein guter Schläger, welcher Herkunft er auch immer sein mochte. Und da man mich nicht zu diesem Spiel gezwungen hatte, ich aller Vermutung nach freiwillig spielte, mir den Schläger ausgesucht hatte, wäre es mutlos und peinlich gewesen, das Spiel abzubrechen, oder mich über Ball, Schläger und Austragungsort zu beschweren, aber all das war mir ohnehin nicht möglich. Und als ich wieder einmal am Netz stand, den Ball gerade noch erreichte, es fast berührt, ja hinein gelaufen wäre, da bemerkte ich, dass es aus dem gleichen schwarzen Haar geknüpft war, und ebenso die Schnüre die es aufspannten und strafften.

Draußen war es dunkel, und herinnen hell, und trotz der flackernden Kerzen war das Licht ausgeglichen. Unsere Schlaggeräusche, unser Atem, vibrierten in der leeren, riesenhaften Halle, deren ausladende Räumlichkeit, man nur ahnen, nicht aber erkennen konnte, und so groß war sie, dass sie das helle, gleichförmige Licht, das sie ausleuchten sollte, verschlang. Aber die Kerzen verströmten es immer neu, und wenn eine ausging, oder abbrannte, dann wurde eine neue bereitgestellt und angezündet. Und als ich dann wieder einmal hinauf sah, zu den Dachstreben, die da über uns aus dem Dunkel ragten, mich fragte, warum man sich in dieser modernen Halle nicht anderer Mittel bediente, da war ich plötzlich unsicher, in welchem Stil sie erbaut, ob sie nun alt oder neu war, und hätte ich schätzen müssen, aus welchem Jahrhundert sie stammte, dann hätte ich genauso gut eine Münze werfen können. Aber da ich keine Münze besaß, musste auch diese Frage offen bleiben, und mit einiger Erleichterung stellte ich erst etliche Augenblicke später fest, dass all dies für ein Federballspiel bedeutungslos war.

Über unserem Spiel und unserem Ballwechsel verging die Zeit, und sie verging nicht mehr, und je länger wir spielten, desto weniger vermochte ich etwas darüber zu sagen, und selbst das Tageslicht lieferte keinen Hinweis, denn vor den Fenstern wurde es niemals hell. Es war mir als zögen einige hässliche Fratzen an ihnen vorbei, die heimlich das Spiel beobachteten, und irgendwann war ich so verzweifelt, dass ich einen Blick auf die Sanduhr warf, die auf einer hölzernen Bank, die an der Längsseite des Spielfeldes in einigem Abstand aufgestellt war, und als Sitzgelegenheit während Unterbrechungen oder Pausen diente, stand. Ich hatte sie nie beachtet, da wir viel zu lange spielten, als der Sand noch hätte rieseln können, und gewendet wurde sie nicht, dessen war ich mir sicher. Dann sah ich doch hin, und der Sand rieselte und rieselte, ohne Unterlass. Vielleicht spielten wir kürzer als es den Anschein hatte, schoss es mir durch den Kopf, denn während konzentrierter Tätigkeiten fließt die Zeit oft schneller dahin, als man glaubt. Die nächsten Bälle spielte ich mit nie gekannter Wucht und Hoffnung dieses Spiel noch entscheiden zu können, oder wenigstens einen Punktgewinn, eine kurze Unterbrechung herbeizuführen, und man würde sehen, was dann passierte. Und nun schien es mir, als hätte ich meinen bislang unnahbaren Gegner in einige Bedrängnis gebracht. Zwei scharfe Bälle hatten ihn von der rechten in die linke hintere Ecke gezwungen, und ein kurzer Ball noch einmal quer über den Platz nach links vorne gejagt. Dann hatte ich, wenn es überhaupt möglich sein sollte, einen Punkt in der Hand; ich spielte, den vor meine Füße gefallenen Ball dergestalt, dass er in einem halbhohen Bogen, außerhalb der Reichweite meines Gegners, an die Grundlinie fallen würde. Aber in dem selben Moment stieß mein Blick wieder auf die Sanduhr, und ich sah, dass der Sand unten nicht mehr, und oben nicht weniger geworden war, wie wenn eine unsichtbare Hand den heruntergefallenen Sand von unten nach oben befördert hätte. Mein Vorhaben missglückte, der Ball geriet viel zu hoch, und mein Gegner hatte alle Zeit der Welt ihn zu erreichen. Womöglich war ihm mein Starren auf die Sanduhr aufgefallen, jedenfalls spielte der sonst so Teilnahmslose unnötiger Weise hoch zurück, und deutete mit seinem Schläger hinter sich, als hätte er verstanden, und tatsächlich, da hing hinter ihm und dem Spielfeld an einem der Pfeiler, die das Dach der Halle stützten, eine Uhr. Nun vernahm ich auch ihr Ticken, aber die Zeiger bewegten sich gegeneinander und viel zu schnell! Die nächsten Bälle spielte ich schwach, wankenden Schritts, und ich weiß nicht wie viele und wie lange. Für meinen Gegner wäre es ein leichtes gewesen, dies auszunutzen. Als ich wieder zu mir kam, und Klarheit gewann, mir wieder Begrifflichkeiten ins Bewusstsein traten, da wurde mir die Nichtigkeit meines Tuns und Wollens offenbar. Nur hier, an diesem Ort war es möglich auf die Idee zu kommen, wie lange das Spiel noch dauern könnte, war die Dauer eines Satzes, oder Spiels für seinen Ausgang völlig bedeutungslos, sieht man von der zunehmenden Anstrengung der Spieler einmal ab.

Der Ein- und Ausgang der Halle, an den ich mich nicht erinnere, ihn je benutzt zu haben, lag im Halbdunkel jenseits des Feldes. Sieg oder Niederlage, ich versuchte die Worte, ihre Bedeutung abzuwägen, zu bestimmen, aber es misslang. Und doch gab es einen Grund, auch für dieses Spiel, aber solange ich hier war, blieb alles unverständlich. Es kam zu keiner Entscheidung und wir spielten weiter, immer schneller, immer genauer, steigerten unsere Verbissenheit, aber es kostete keine Anstrengung mehr. Ein letztes Mal kämpfte ich gegen die Zeitlosigkeit an, gab aber auf, und der Misserfolg lies mich alle Unklarheit über den Spielstand vergessen. Betäubt warf ich mich mit aller Kraft ins Spiel, und es steigerte sich noch einmal, und wogte mit mir unbekannter Unbändigkeit hin und her, aber es trat kein Sieger hervor, von den Rängen tönte kein Jubel, und wären Zuschauer anwesend gewesen, sie hätten trotz der Großartigkeit dieser Begegnung längst ihre Plätze verlassen. War es mir, uns, einer sisyphosartigen Paarung, dazu verdammt ewig zu spielen? Und dann geschah etwas, was Sisyphos niemals vermochte. Wieder kam ein Ball, wieder hob ich ihn über das Netz, diesmal besser, knapper, und mit einem Mal schlug ihn mein Gegner, offenbar aus Langeweile, anstatt zurückzuspielen, senkrecht in die Höhe, so dass er das Dach der Halle durchschlug, und ein kreisrundes, klaffendes Loch zurückließ, durch das Licht ins Innere drang.

2 Antworten zu “Federball

  1. metepsilonema 25. Januar 2010 um 11:27 pm

    Ich habe noch einige Fehler korrigiert (Dank an Gregor), und werde in den nächsten Tagen den Text noch an der einen oder anderen Stelle etwas umarbeiten.

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