Robert Mattheis: Hohlkörper. Ein Roman aus der Medienwelt.

Es ist nicht zu fassen, schrie Bob, einfach nicht zu fassen! Seine Cohiba flog von einem Mundwinkel in den anderen, und tauchte Georg in einen Ascheregen. Dieser Mistkerl hat unser Buch geschrieben, verstehst du das, unser Buch!
Also mal langsam, sagte Georg, und bewahrte die Flasche Carménère vor dem Umfallen, ich finde du solltest…
Langsam? Bobs Augen drangen aus ihren Höhlen, und seine Hände zitterten.
Ja, langsam. Du weißt, dass wir das nie geschafft hätten. Er hat uns benutzt, das stimmt, uns, und unser Leben, aber was er daraus gemacht hat, ist beachtlich.
Bob war dazu übergegangen seinen Whisky aus der Flasche zu trinken. Du hättest es vielleicht nicht gekonnt, das mag stimmen, aber erkennst du meine Theorie nicht wieder, meine Ideen? Das ist Diebstahl, jawohl! Bob funkelte, er machte kehrt, und lief weiß Gott wohin. Georg wäre jetzt gerne nach Hause gegangen, aber leider war er schon dort. Er betrachtete das Buch, das er in Händen hielt; jetzt fehlte nur noch… Aber Bob kam schon zurück, hielt in der Rechten die Flasche, in der anderen einen Stapel Zettel, und die Zigarre zwischen den Zähnen. Er warf sie auf den Fußboden, kniete sich davor, und wirbelte alles durcheinander. Hier!, schrie er, und streckte Georg ein bekritzeltes Blatt entgegen. Aber…, Georg erstarrte, und Bob grinste für einen Moment, bis der Hass wieder Oberhand gewann. Es war beinahe dieselbe Zeichnung wie auf dem Buchdeckel. Hastig schob Georg sie übereinander, drehte sie hin und her, aber es blieb kein Zweifel, wenn man von einigen Kleinigkeiten absah, waren sie ident.
Bob griff nach der Flasche und sprang auf. Er warf den Kopf in den Nacken, und schob einen Fuß vorwärts. – Georg wusste, was nun folgen würde.

Nein, nein, nein, das ist gar keine gute Idee, du willst tatsächlich…? Bobs Handy spielte die Aufnahme eines Gesprächs ab, und Georg hielt noch immer die Seite fünfunddreißig in Händen. Erst als er fertig gelesen hatte, begriff er, was sein Freund wollte. Er lehnte sich zurück, lauschte der Stimme, die aus dem kleinen Lautsprecher drang, und versuchte sich vorzustellen, wie es wirken könnte, obwohl er natürlich jede Silbe des Gesprächs kannte, da er selbst dabei gewesen war.
…wir brauchen Werbung, und zwar deswegen, weil die Rezensenten, keine Rezensenten mehr sind, und die Zeitungen, keine Zeitungen. Wir müssen den Job der anderen tun, deshalb habe ich folgende Besprechung verfasst, und an die Redaktionen der wichtigsten Feuilletons schicken lassen; ich hoffe ihr seid einverstanden. – Wer wissen will was Postmoderne bedeutet, muss Hohlkörper lesen. Und wer wissen will, was unsere Gesellschaft zerstört, muss es auch. Bereits der Titel trägt alles in sich, den Verrat an uns selbst, die fehlenden Körper, oder wie es Bob formuliert: Wir tragen unsere Haut zu Markte, ganz genau so wie frühere Generationen. Aber anders als frühere Generationen werden wir von diesem Selbstverkauf nicht mit Zorn erfüllt. Später stolpert der Leser dann über Bert „Big“ Bruder, und erkennt, dass er vor allen anderen, diesen Kompromiss aufs Schärfste spiegelt. Aber morsch ist die gesamte Welt von Hohlkörper, keiner kann sich entziehen, und die Unterschiede liegen allein im Bewusstsein der Handelnden. Da gibt es solche, die um ihr Elend wissen, und andere die ihre eigene Hohlheit niemals bemerken. Das eigentlich Erschütternde aber ist die Sprache, die ihre Kraft verloren hat, die ebenfalls hohl geworden ist, alltäglich, und nichtssagend, und nur der Leser der genau hinzuhören vermag, wird erkennen, dass das alles zwar traurig, aber keineswegs banal ist. Und einfach auch nicht: Zunächst hebt es linear an, man fühlt sich auf der sicheren Seite, auf der des Aristoteles, um Bobs Worte zu verwenden, und spürt plötzlich einen Bruch, der kurz darauf von den Protagonisten reflektiert wird. Da ist vom Leid der Verleger die Rede, sofern sie überhaupt noch solche sind, und vor allem von dem der Autoren, und gewiss ist hier ein autobiographisches Element auszumachen: Das Buch, das geschrieben werden muss, und von dem gleichzeitig verlangt wird, wie es auszusehen hat; der Vorgang des Schreibens, und der Inspiration, während dem Realität und Roman verschwimmen, und die gerade deswegen für den Leser bleibt was sie ist, während er an jene Orte geschleift wird, an denen noch das letzte Stück Literatur zertrümmert wird. Erschrocken erkennt er, dass die Schreibtischtäter und Anzugträger der Werbeagenturen und Verlage so schnell nichts von ihrem face2buns reißen wird. – Wie findet ihr das?

Bist du sicher? Jetzt wo alles…? Diesen Monolog wird Bob nun halten, sagte Bob, die Einwände seines Freundes ignorierend. Damit setzen wir dem Fass die Krone auf.

* * *

Ich bekenne mich des geistigen Diebstahls schuldig. Zum Original geht‘s hier entlang. Nach dem Lesen auch: erstens, zweitens, drittens.

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19 Antworten zu “Robert Mattheis: Hohlkörper. Ein Roman aus der Medienwelt.

  1. Robert Mattheis 23. Mai 2010 um 11:45 am

    Lieber metepsilonema,

    ich bin stolz wegen Deiner Rezension, und zwar, weil wir nicht verwandt sind, uns noch nicht mal kennen! Stolz bin ich auch aus dem Grunde, dass wirklich jemand die „Hohlkörper“ so gelesen hat, wie sie nach meinem Verständnis gelesen werden müssen! Nämlich so, dass man bei jedem Satz rebelliert: „Nein, das geht so nicht, das ist es nicht, das muss ganz anders …“ Der Magen muss sich heben. Und dann aber, nach längerem Überlegen, kommt man doch zu dem Schluss: „Hm, anders, ja, ja, das wär gut … aber WIE anders?“
    Das Buch bildet wirklich Hohlheit ab mit den Mitteln einer hohlen Sprache. Mir selber tat es weh, auf jede Art des bildungsfrommen Pathos verzichten zu müssen, auf alles das, was wir herkömmlich „Poesie“ nennen, aber all das, was wir lieben, gibt es in der Welt, die ich beschreibe, nun einmal nicht, und es wäre, nach meinem Empfinden, artistisch unaufrichtig gewesen, es hineinzuschreiben, nur weil der Leser es gern serviert bekommen möchte.
    Das andere, was mich freut, und wahrscheinlich noch sehr viel mehr als die oben angegebenen Gründe, ist, dass Bob und Georg sich offenbar auch auf anderen Bühnen in den Vordergrund drängeln mit ihrer Dante-reads-Beckett-Show. Denn das legt nach meinem Empfinden Zeugnis ab von ihrer Vitalität, in welcher ich das einzige Remedium gegen die grassierende Hohlkörperitis erblicke.
    Solange Bob und Georg unterwegs sind mit ihren Manien und Manierismen, hat der Feind, hat die Global Corporate Identity noch nicht gewonnen!

    All the best,

    Robert Mattheis

    • metepsilonema 23. Mai 2010 um 6:14 pm

      Lieber Robert,

      es freut mich, dass es Dich freut, das darf und soll auch (einmal) sein.

      Poesie fehlt, das ist treffend, man kann es vielleicht auch entdichtete Sprache nennen, aber bewusst gewählt, und gekonnt – daher „funktioniert“ es auch. Die schönen (das was ich damit verbinde) Stellen sucht man vergeblich. Dennoch sagt der Text etwas, fordert auf, und trägt Bedeutung. Es wäre, hättest Du darauf verzichtet, nicht nur artistisch unaufrichtig gewesen, sondern halbgar, unentschieden.

      Und ich darf den Blogozentriker zitieren, der unlängst schrieb:

      Und insofern interessiert mich sowieso nur eine Literatur, die den Schreibenden aus einem heraus kitzelt. Ist es nicht so? Das halte ich für den ultimativen Maßstab. Welcher Autor inspiriert mich?

      [Zum „wie anders“, und zum Gewinnen vielleicht später noch mehr, aber solange etwas wie ein Bewusstsein darüber vorhanden ist, bleibt es unentschieden…]

      Ja: Alles Gute,
      metepsilonema

  2. Annette B. 13. Juni 2010 um 6:53 pm

    *++++

    Mattheis will mit seinem Roman viel und verliert sich im Abstrusen. Da sind die Hauptfiguren George und Bob zwei Verlierer. George ist ein kleiner Lektor, der seinen Autoren mit ihren abstrusen Ideen Honig um den Bart schmiert. Bob ist ein Werbetexter, der, um die Praktikantin einer Zeitung ins Bett zu bekommen, schon Mal ein paar Abende Worthuelsen zu pseudo-intellektuellen Phrasen zusammen flechtet und auswendig lernt. Beide sollen einen grossen Thriller schreiben – Anleitungen gibt es schliesslich genug. Sie scheitern am eigenen pseudo-literarischen Anspruch und an der Vergangenheit Bobs.

    Eine grosse Mediensatire haette dieser Roman werden koennen. Die Zutaten stimmen allemal. Leider ist der Stil Mattheis genau wie seine Figuren aergerlich platt. Da gibt es an keiner Figur einen symphatischen Zug. Ausserdem werden Realitaet und Roman sowie verschiedene Zeitebenen nicht eben kunstvoll sondern einfach nur verworren ineinandergewebt, so dass man sich ernsthaft fragt, ob hier Pynchon laienhaft kopiert werden soll. Denn die eigentliche Story geraet innerhalb kuerzester Zeit ins Hintertreff. Wer auf mehreren Ebenen spielen moechte muss auch seinen Sprachstil anpassen. So ist der Roman leider ein einziges Aergernis an aneinandergereihten Zitaten. Hier wollte einer viel und ist in der pseudointellektuellen Chose, die er eigentlich kritisieren wollte stecken geblieben. Ein Roman, der fuer Kritiker geschrieben wurde und doch seine Zielgruppe verfehlen wird. Ein wahrer Hohlkoerper. Schade.

    —–
    Hinweis: Dieser Kommentar wurde von Blogo (siehe hier) aus den Leserrezensionen auf Amazon eingefügt.

    • metepsilonema 13. Juni 2010 um 10:49 pm

      Zunächst danke für die Rückmeldung.

      Mattheis‘ Stil ist „platt“, wobei ich dafür ein anderes Wort verwenden würde. Aber egal, entscheidend ist, ob das so gewollt war oder nicht, ob es stimmig ist, gekonnt, bewusst, usw. Und das war mein Eindruck beim Lesen, durchaus, ja mehr noch ich fand es sogar inspirierend. Davon unabhängig ist, ob man das mag (ich denke es war durchaus die Intention des Autors, dass der Leser das nicht mögen soll). Dasselbe gilt für die Sympathie, es ist doch nicht entscheidend, ob der Charakter dem Leser sympathisch ist oder nicht (zumindest nicht dann wenn es ein Qualitäts-, und kein Geschmacksurteil sein soll), entscheidend ist ob sie stimmig (im Sinne einer inneren Logik) agieren bzw. aufgebaut sind. Auch das Steckenbleiben kann beabsichtigt sein (Woran sollte man eine hohle Welt besser erkennen, als an einem hohlen Buch?). Und mit Sicherheit ist der Roman nicht für Kritiker (im Sinne von nur für Kritiker) geschrieben.

      Worin ich zustimme ist, dass es sehr, fast zu verworren wird, und bisweilen ein wenig problematisch (Im Zweifel sollte eine zweite Lektüre entscheiden, so man will).

      Vielleicht anhand einiger Textstellen weiter diskutieren? Würde mich jedenfalls freuen.

  3. Blogo 14. Juni 2010 um 12:07 pm

    Nee, metepsilonema,

    das ist ein Missverständnis! Den überaus kritischen Beitrag habe ich aus dem Amazon-Portal hierher transferiert, um eine Gegenstimme zu Deiner positiven Resonanz zu zitieren. Ich glaube, an der Kritik von Annette B. ist schon was dran. Eigentlich sind die „Hohlkörper“ kein Roman, und ich bin kein Romancier. So kann man das Buch sicher sehen, wie Annette es tut. Sie wehrt sich, weil sie gern liest, weil sie gern lebt, weil sie bitte eine ästhetische Überwindung des Ungeheuerlichen erwartet. Und daran tut sie ja auch ganz recht.

    Ich selbst bin zu sehr affiziert von dieser Hohlkörper-Welt, um eine irgendwie erträgliche, abenteuerliche, souveräne Perspektive auf das alles hinzubekommen. Ich selber finde das alles nicht mehr unterhaltsam, was rund um die Uhr geschieht, auch wenn alles auf phantastischem technischem Niveau stattfindet. Darum ist der Roman ja auch explodiert, verliert den Überblick, weiß nicht mehr ein noch aus. Von Bändigung und Perspektivierung kann ja nur im Sinne eines Bemühens, eines schwachen, eigentlich sogar nur vorgeschobenen Versuchs die Rede sein. Letztlich ist das Buch ja eher der Versuch, diesen Hohlkörper-Horror wenigstens nachvollziehbar zu machen, eine Geschmacksprobe zu liefern – darum ja auch die fade, flache Sprache, dieses Hinabsacken auf Nonsens-Niveau, die Distanz zu allem, was Literatur eigentlich ausmacht.

    Wenn man das abscheulich findet, kann ich eigentlich nicht widersprechen, nicht wahr? Ich selbst würde mich der Einschätzung, Bob und Georg seien unsympathisch, allerdings nicht anschließen. Ich finde auch Mark Grafl nicht unsympathisch. Auch Witzkowitz und Geigger nicht. Es sind halt Muppetfiguren, wie wir alle, gedrängt von dunklen Zwängen.

    Blogo

    • metepsilonema 14. Juni 2010 um 11:25 pm

      Bitte das nächste Mal kennzeichnen, oder einfach verlinken (ich werde einen Hinweis einfügen), sonst wird es schnell missverständlich. Zum Rest morgen (oder übermorgen…) mehr.

    • metepsilonema 16. Juni 2010 um 10:11 am

      Noch den versprochenen Nachtrag: Ich meinte keineswegs, dass ihre Kritik grundsätzlich nicht zutreffend wäre, aber einem Autor etwa anzulasten, dass er unsympathische Charaktere geschaffen hat, spiegelt mehr eine persönliche Erwartung wider, die m.E. nicht mit einem Qualitätsurteil über das Buch zusammenfallen sollte (es völlig legitim das Buch deshalb nicht lesen zu wollen, oder festzustellen, dass es einem deswegen nicht gefällt; aber deswegen kann der Autor trotzdem sein Handwerk beherrschen – ich denke, dass ein Text missfallen, aber trotzdem gekonnt gemacht sein kann; prominentes Beispiel: Kafkas Verwandlung ist teilweise unangenehm bis grauenhaft, aber ein großartiger Text).

      Nein, da kann man nicht widersprechen, aber ich hatte eigentlich gehofft, dass das längst klar geworden wäre (und, ja: Bob und Georg finde ich auch sympathisch).

      • Frank Zafka 16. Juni 2010 um 3:39 pm

        Ich meinte es genau wie Du. Für mich ist nur die Frage, ob es nicht hirnverbrannt ist, von Leuten zu erwarten, dass sie sich um OBJEKTIVE Kriterien bemühen. Natürlich WILL man das ja auch gar nicht. Sonst wäre es unlogisch, dass Bob und Georg SYMPATHISCH sind. Denn in der Welt, in der sie leben, wäre es logischer, wenn sie es NICHT wären. Wenn sie einfach das sonnige Buch zum Sommer schrieben und dann das melancholische für den Herbst. Die zwei Idioten aber? Lehnen sich auf. Und werden dafür bestraft.

      • metepsilonema 17. Juni 2010 um 10:25 am

        Ich halte das Wort objektiv in diesem Zusammenhang für unpassend, es geht ja nicht um naturwissenschaftliche Erkenntnis, oder ähnliches. Aber jemand, dem etwas an Literatur liegt, der um ihre Bedeutung besorgt ist, der zielt auf etwas Allgemeines (allgemeineres), etwas, das nicht rein subjektiv begründet sein soll (dass da Zwischentöne, Ungereimtheiten, Mehrdeutigkeiten und Unschärfen bleiben, wird niemand leugnen). Einfach, weil nicht alles Geschriebene schon Literatur ist.

        Ich erwarte auch nicht, dass das alle so sehen, aber dann diskutiert man das eben. Und doch, auch Georg und Bob wollen das, und natürlich ihr Autor: Das sonnige Buch zum Sommer ist eben keine Literatur, und man kämpft darum, weil man meint, dass es über die eigene Subjektivität hinaus bedeutsam ist.

        Es mag sein, dass ein anderes Verhalten logischer wäre, dass sie Idioten sind, ja, aber das ist doch nicht der Punkt.

  4. Mr Unknown Anonymous 15. Juni 2010 um 9:26 pm

    Ich weiß nicht, irgendwie ist doch gerade diese Methode, die ich da benutzt habe, die Internet-gemäße, oder? Heckenschützen, die Sätze zusammenkleben, von denen kein Mensch weiß, wo sie die her haben … liefert alles die Technik, das Dunkel der Distanz, auch vielleicht die eine oder andere Copypasterei. Jedenfalls werden die Seiten gefüllt, und Sinn-Gläubige wie metepsilonema fangen an, ernsthaft auf all diese Irren einzugehen!

  5. Pascal Blehse 16. Juni 2010 um 9:08 am

    Aber würde man suchen, wenn man nicht an den Erfolg der Suche glaubte?

  6. Tom Hardt 22. September 2010 um 11:17 am

    13 Kommentare – das bringt doch Unglück! Und dieses Buch hat alles Glück der Welt verdient …

  7. pathoblogus 27. September 2010 um 10:09 am

    Ich hab das Buch noch nicht! Gibts davon ein illegales PDF?

    • metepsilonema 27. September 2010 um 11:25 am

      Nein, nicht dass ich wüsste (außer der Autor ist so freundlich und spendiert ein legales…). Ansonsten freut er sich aber mit Sicherheit über eine Bestellung.

      Theoretisch könnte ich es auch verborgen (leider gibt es in diesem Land keine Büchersendungen mehr).

  8. Enja Noorm 1. Oktober 2010 um 6:03 pm

    Mensch, Leute, also, einen armen Autor beklauen, echt … das ist ja vom Schäbigen noch mal das Schäbigste!

  9. Pingback: Wer macht unsere Körper hohl? « Makulatur

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