Ein Taglöhner…

…der soeben ein Werk abgeschlossen hatte, wurde von seinem Auftraggeber gefragt, ob er nicht für dessen Sache arbeiten wolle: Eine Stelle könne man ihm leicht verschaffen und ein Haus für ihn und die Seinen hätte er sich bald verdient. Er aber nahm seinen Lohn und antwortete: Es ist gut wie es ist, ich erhoffe mir nichts davon und will euch gerne glauben, allein meine Liebe verbietet es mir.

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