Über den Kunstbegriff streiten

Lohnenswert und notwendig, als eine Reflexion worüber man selbst spricht und was man eigentlich meint, wenn man Kunst sagt. Und darüber hinaus, potenziell, als eine Reflexion des Diskurses über seinen Gegenstand und damit sich selbst.

In seinem eigentlich erhellenden, allerdings etwas plakativ betitelten, Artikel „Die Wahrheit über Mathe“ rückt Holger Dambeck die Mathematik in die unmittelbare Nähe von Malerei und Musik:

Dass Mathematik eine Kunst ist, dürfte diesen Kindern kaum in den Sinn kommen. Die Ästhetik und Klarheit einer guten mathematischen Idee haben sie nie gespürt – wie auch viele Erwachsenen nicht. Und so wird die Mathematik in unserer Kultur bis heute nicht als Kunst anerkannt, obwohl das Fach in einer Reihe stehen sollte mit der Musik und der Malerei.

Eine etwas unvermittelte, unklar bleibende Nachbarschaft, denn nicht alle Malerei und Musik ist bereits Kunst, ästhetische Erfahrungen spielen an vielen anderen Orten eine Rolle, etwa bei der Betrachtung der Natur, und Klarheit ist, wenn man die zahlreichen Deutungen von Kunstwerken betrachtet, nicht unbedingt eine besonders brauchbare Kategorie für einen Vergleich der beiden. Etwas weiter unten bezieht sich Dambeck auf poetische Träumerei und das kreative, spielerische Element der Mathematik, das weithin unbekannt [sei]. Und: Man müsse kein Genie sein, um das zu können, wie man ja auch singen, malen oder tanzen kann, ohne es studiert zu haben.

Dambeck skizziert dann ein einfaches mathematisches Problem und entwickelt eine ebenso einfache, aber elegante Lösung um das Gesagte zu unterstreichen und zu vermitteln: Ich will auch nicht widersprechen, dass Mathematik als schön, also ästhetisch, erfahren werden kann, dass Träumerei als Möglichkeit Lösungen zu finden Erfolg hat oder man bei der Lösung von mathematischen Problemen spielerisch-gestalterisch vorgeht und das alles ein himmlisches Vergnügen ist. Wunderbar! Aber warum die Bezeichnung Kunst, von der ich annehme, dass sie nicht in ihrem (trivialen) Sinn von reinem Können verstanden wird (wozu sonst der Bezug zu Malerei und Musik)?

Vielleicht wollte der Verfasser nur seine Begeisterung für die Mathematik zum Ausdruck bringen, sagen, dass sie irgendwie besonders ist. Und das stimmt auch, wenn wir einem Werk den Status Kunst zuersprechen, dann sagen wir implizit „besonders“ oder „ausgezeichnet“. Aber ein Kunstwerk geht darüber hinaus: Es artikuliert Probleme deutlicher als Lösungen, präferiert Mehrdeutigkeit und Gegensätzliches gegenüber Bestimmtheit oder Eindeutigem; Kunstwerke stellen dar, oftmals etwas, das als unsagbar gilt oder sie versuchen sich daran und stehen dabei in einer Spannung zwischen Beispiel und Allgemeinem. Sie schaffen das, weil sie uneindeutig bleiben, über die normale Unterdetermination eines Werks hinaus, bewusst in ihnen angelegt.

Von daher gesehen, muss es verwundern, die Mathematik zu den Künsten zu zählen, zumindest aber wäre dies eine genauere Erörterung wert.

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23 Antworten zu “Über den Kunstbegriff streiten

  1. Gregor Keuschnig 25. Januar 2012 um 4:56 pm

    Ich bin nicht sicher, ob es implizit bei Kunstwerke ist, dass sie uneindeutig sind. Oder ob die Uneindeutigkeit (bzw. Multiperspektivität, die sich wie auch immer auftut) nicht nur ein Element ist.

    Ich denke da an Schachprobleme bzw. deren Lösung. Als mich das noch sehr interessiert hat, empfand man den Lösungsweg (zumeist – aber nicht immer – gab es nur einen [wirklich?]) als „Kunst“, weil die Logik, die in der Ausführung (und in seiner Unausweichlichkeit) lag, überzeugte. Es war – im wörtlichen Sinne – einfach schön. (Wobei es viel schöner war, diesen Weg selber gefunden zu haben.)

    • metepsilonema 25. Januar 2012 um 11:30 pm

      Das mag sein. Sicherlich ist der Grad an Perspektivität bzw. Eindeutigkeit sehr verschieden. Ich dachte gerade an verschiedene realistische Strömungen in der Malerei — aber gerade beim Hyperrealismus etwa weiß man wieder nicht ob es sich bloß Abbildung oder schon um Desillusionierung handelt.

      Was könnten andere Elemente sein?

      Logik ist schön. Ja! Aber ist die Lösung des Schachproblems einem Kunstwerk vergleichbar, jenseits von Könnens, Spiel, Kreativität, usf.?

      • Gregor Keuschnig 26. Januar 2012 um 11:24 am

        Ich bin ja, was die Mathematik angeht, ein Analphabet (außer das, was gemeinhin als Schulmathematik so mitbekommen oder erfolgreich ignoriert hat). Mathematik ist aber doch – meinem Verständnis nach – logisch. Ein Schachproblem im Prinzip auch. Daher meine Assoziation.

      • Phorkyas 26. Januar 2012 um 7:52 pm

        @mete: Sicherlich ist der Grad an Perspektivität bzw. Eindeutigkeit sehr verschieden. Eben das: Man sollte Kunst auch nicht auf die nichtfestlegbare Multiperspektivität festlegen.

        Die Lösung eines einzelnen Schachproblems vielleicht noch nicht, wobei es da einen interessanten Sprachgebrauch gibt: Spricht man nicht auch vom Komponieren eines Schachproblems? Du würdest jetzt vielleicht wieder einwenden, dass es aber wieder nur abstrakt, logisch sei – aber ist das die Musik nicht teilweise auch? Vielleicht hat sie noch mehr sinnliches Gehalt, aber die starken Emotionen, die sie hervorrufen kann, da würde ich fast sagen, das das daher kommt, dass sie gerade auch geistig (ehemals geistlich) wirkt und solche Inhalte vermitteln kann.

        Diese Intuition dass es da einen Graben geben könnte, die habe ich auch, aber vielleicht ist das wie mit den Geistes- vs. Naturwissenschaften, manchmal spüre ich den unglaublich stark und denke dass das zwei so unterschiedliche Kulturen sind so unvermengbar wie Öl und Wasser seien und dann wieder denke ich, dass das nur eine Barriere im eigenen Kopf ist, um die ich, wenn ich keine Lust habe, mich auch nicht zu kümmern brauche.

        PS. Die Diskussion war für mich jetzt teuer, da ich mir sr=8-1http://www.amazon.de/Das-BUCH-Beweise-Martin-Aigner/dp/3642022588/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1327600299&sr=8-1
        bestellt habe, um einen „schönen“ Beweis zu finden.

      • metepsilonema 26. Januar 2012 um 11:00 pm

        Jetzt müssten wir Steppenhund in die Diskussion einschalten, der könnte uns vielleicht weiter helfen.

        Ich verstehe vom Schach nur wenig, den Ausdruck komponieren kenne ich nicht, das muss aber nichts heißen. Natürlich spielen mathematische Beziehungen eine wichtige Rolle in der Musik, aber genauso das Tempo und die Nuancierungen der Interpreten, die (meiner bescheidenen Einschätzung nach) durchaus gegen die genaue (zeitlich) mathematische Struktur stehen. Aber ist es nicht gerade ein wenig, als sagte man, dass Physik und Mathematik dasselbe sind, nur weil die Mathematik in ihr eine wichtige Rolle spielt?

        Graben hin oder her: Ich sehe zwischen Kunst (Kultur) und Mathematik (Wissenschaft) bei aller Verwandtschaft schon wesentliche Unterschiede: Einer, um ein Zitat von Nikolaus Harnoncourt „anzuwenden“*, ist, dass sie uns mit dem Menschsein konfrontiert, dass sie Fragen aufwirft und (vielleicht auch) Antworten gibt, die wir benötigen und anderswo nicht bekommen können.

        *Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage – sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein. (auch wenn ich das göttliche nur metaphorisch verstehen möchte)

      • metepsilonema 27. Januar 2012 um 3:45 pm

        @Gregor
        Nein, da gehe ich schon mit, das Schachbeispiel finde ich sehr gut. Ich habe einige Zeit lang auch ein gewisses Interesse daran gehabt, mich ein klein wenig mit Eröffnungen und so beschäftigt — Faszination will ich ihm keinesfalls absprechen, auch die zahlreichen anderen Eigenschaften und Beschreibungen (Spiel, Kreativität, etc.) nicht. Trotzdem ist da etwas, vielleicht die mimesis, was das Schreiben einer Prosaminiatur oder das Hören eines Musikstücks anders macht.

  2. muetzenfalterin 25. Januar 2012 um 10:16 pm

    Ja, interessant. Ich glaube es gibt diese Trennung gar nicht wirklich, es gibt sie im Sprachgebrauch und im Empfinden vieler, aber sie ist nicht so absolut wie sie sich darstellt. ich denke, für jemanden, der Mathematik mit Leidenschaft betreibt, kann sie durchaus Funktionen der Kunst ausüben, das Spielerische, der Gegensatz in den man sich zurückzieht, um sich zu behaupten, warum sollte diese „Macht“ nur den musischen Bereichen zugestanden werden.

    • metepsilonema 25. Januar 2012 um 11:18 pm

      Deswegen möchte ich gerne streiten: — Mir ist nicht klar welche Begrifflichkeit von Kunst der Autor verwendet und warum sie eigentlich notwendig ist (ich vermute er sagt nur deshalb „Kunst“, weil er „besonders“ oder „ausgezeichnet“ meint).

      Kunst ist ein (unzureichendes) Abstraktum, das sich auf eine Menge von Werken mit bestimmten Eigenschaften bezieht: Wir sagen Kunst nicht des Schaffensvorgans, sondern des Resultats, des Werks wegen, weshalb wir auch das Bild eines unbekannten Künstlers als Kunst ausweisen können und auch nicht wissen müssen wie Bach eine Kantate schuf oder was er dabei empfand (etwas einschränkend muss man aber zugestehen, dass auch Interpreten als Künstler und Aufführungen als Kunst bezeichnet werden, aber wiederum gilt das Resultat als Maß).

      Wenn Mathematik zur Kunst zu zählen wäre, dann müssten mathematische Problemlösungen mit Kunstwerken (als Ergebnisse von Prozessen) vergleichbar sein (also entscheidende Eigenschaften gemeinsam besitzen). Sind sie es?

      Natürlich kann man das funktional interpretieren, aber geht dann dem Begriff Kunst nicht etwas Substanzielles verloren, das wir mitmeinen, wenn wir Kunst sagen? Löst sie sich nicht im Spielerischen, Kreativen, Gegensätzlichen, Leidenschaftlichen (etc.), auf?

      Ich bin kein Mathematiker, aber ich habe ein wenig Ahnung von Naturwissenschaft und davon wie sie zustande kommt — das was Du musisch nennst, ist in bestimmten (und entscheidenden) Aspekten anders, auch wenn man das nicht leicht benennen kann. Plakativ: Das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit ist vom Prozess und vom Ergebnis her etwas anderes als ein Instrument zu spielen oder eine Prosaminiatur zu schreiben.

  3. phorkyas 26. Januar 2012 um 11:02 am

    Gregors Hinweis auf das Schachspiel fand ich sehr instruktiv. Vielleicht rückt das schon sehr in die Nähe von Kunstfertigkeit. Auf der anderen Seite ist es auch Konvention und Übereinkunft, was in den Stand der ewigen Kunstwerke gehoben wird und da gibt es einige Beispie von Schach- oder auch Go-Partien, die einen ähnlichen Status beanspruchen könnten (http://de.wikipedia.org/wiki/Unsterbliche_Partie oder http://senseis.xmp.net/?BloodVomitingGame). Sicherlich mag bei einem Brettspiel das Regelkorsett enger sein oder auch bei der Wissenschaft muss/sollte man sich an die Logik halten, aber auch bei einem Kunstwerk würde ich meinen, bewegt man sich nicht im luftleeren Raum. Auch für die Wissenschaft gibt es beinahe legendäre Beispiele für Inspiration bei dem wohl nicht dem Logikkalkül vertraut wurde (Kekule, Galois).

    • Gregor Keuschnig 27. Januar 2012 um 9:46 am

      Die Faszination bei Schach (und auch bei Go, wobei ich dies zu wenig kenne) liegt ja zu einem nicht geringen Teil in der Symbiose zwischen einerseits starrem, unmissverständlichem Regelwerk und zum anderen der in diesem Regelwerk fast grenzenlosen Möglichkeiten, ja Freiheiten. Tatsächlich nennt man die Verfasser von Schachproblemen ja „Komponisten“. Keine Ahnung, ob auch hier inzwischen Computer diese Arbeit übernommen haben.

      (Ich könnte jetzt gegen die zeitgenössische Kunst polemisieren und diese versuchen, das Komponieren eines Schachproblems dieses im Grunde genommen auf Affirmation angewiesenen Künstlertums gegenüber stellen, aber das bringt wohl für den Thread eher nichts. Die Brücke scheint da der Begriff der Kunstfertigkeit zu sein, der das „Handwerk“ in den Vordergrund rückt ohne die platte Formulierung Kunst käme von Können zu strapazieren.)

      • metepsilonema 27. Januar 2012 um 4:02 pm

        Mich würde die Gegenüberstellung schon interessieren. Es ist auch seltsam wie erklärungsbedürftig die zeitgenössische Kunst geworden ist und das auch von sich aus zugibt — nur ein Versagen der Betrachter?

        Was beim Schach noch hinzukommt sind die verschiedenen Fähigkeiten der Figuren und die Schutzlosigkeit der wichtigsten.

        Über die Kunstfertigkeit muss ich noch einmal nachdenken, ich bin mir nicht sicher, ob das die Mathematik nicht wieder unnahbar macht (etwas was dem Verfasser des oben verlinkten Artikels sicher nicht gefallen würde).

      • Gregor Keuschnig 27. Januar 2012 um 4:11 pm

        Naja, Kunst, die erklärungsbedürftig ist – ist sie nicht per se bedürftig?

      • metepsilonema 29. Januar 2012 um 10:58 pm

        Du meinst die zeitgenössische oder überhaupt?

      • Gregor Keuschnig 30. Januar 2012 um 2:43 pm

        Präziser: Kunst, die auf Interpretation angewiesen ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie zeitgenössisch ist oder nicht. Überwiegt der Gehalt des zu Interpretierenden über den Möglichkeiten, das Kunstwerk selber zu „erfassen“ (und sei es auch „falsch“ im Sinne des Künstlers und/oder der Exegeten), dann taugt es nichts ()um die platte Reich-Ranicki-Vokabel aufzunehmen) .

        Ich bin auch nicht sicher, ob alles, was in einem Museum steht oder hängst, per se schon Kunst ist. Die zeitgenössische Kunst hat dabei das Problem vor ihrer Zeit kanonisiert werden zu müssen (dieses Problem hatte die zeitgenössische Kunst immer – daher gibt es so viele Künstler, die inzwischen vergessen sind, zu ihrer Zeit jedoch en vogue waren – und umgekehrt). Im vorauseilenden Kanonisierungsprozess des jeweils Zeitgenössischen liegt das „Risiko“ des Exegeten.

      • Gregor Keuschnig 30. Januar 2012 um 2:44 pm

        Kleine Korrektur :Die zeitgenössische Kunst hat dabei das Problem in ihrer Zeit kanonisiert werden zu müssen…

      • metepsilonema 30. Januar 2012 um 5:23 pm

        Danke. Der Prozess der Musealisierung hat den Vorteil, dass Kunstwerke über die Zeit hinweg befragt werden (im Prinzip von allen die sie betrachten, besonders aber von den „Exegeten“) — damit wird immer wieder thematisiert, ob das Kunstwerk etwas „taugt“ (wie Du es oben beschrieben hast). Aber natürlich hängen dem Prozess alle menschlichen Schwächen an: Die Kanonisierung wird nie (ganz) objektiv sein.

        Manchmal führen mich solche Überlegungen dahin, den Kunstbegriff individuell „auszudünnen“: Möglich, dass unsere Hintergründe und Möglichkeiten stark variieren, bzw. wir gar nicht über dieselben verfügen können — der Kunst(werks)begriff wäre für jeden (etwas) anders (verschoben) und objektiv nur gedacht, im Sinn der Hintergründe und Möglichkeiten aller.

    • metepsilonema 27. Januar 2012 um 3:48 pm

      Ja, was im Museum steht ist Kunst — sehr schwierig das aus seinem Kopf zu bekommen. Deshalb habe ich die seltenen Augenblicke gern wo man (vermeintliche) Kunst ohne diese Vorgabe betrachten und sich dann entscheiden kann.

      Und natürlich, Kunst schwebt nicht im luftleeren Raum, das meint ich auch nicht.

  4. metepsilonema 29. Januar 2012 um 10:56 pm

    Erneuter Näherungsversuch: Vielleicht erfährt der Betrachter und Schöpfer von Kunst (in ausgefranstem, fließenden, übergehendem Verständnis) Elemente von Freiheit, Unbestimmtheit, Zweck- und Interessenlosigkeit, von Seele, von Lust, von (Mensch)Sein, dichter und näher beisammen als anderswo.

    [siehe auch hier und hier]

    ——————————————————————————————-

    Gut möglich, dass der Begriff von Kunstfertigkeit für den oben behandelten Kontext angemessen ist — ich komme aber noch nicht ganz klar mit ihm.

  5. kopffüßelnde 19. April 2012 um 11:32 am

    Nicht umsonst hatte ich Mathe- und Kunst-LK :)

  6. kopffüßelnde 19. April 2012 um 7:33 pm

    Du wärst herzlich willkommen!

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