Durch den Formungsprozess

vermengen sich Tonfall und Fakten zu einer Stimme, die aufgrund ihrer inhärenten, individualisierten Logik unangreifbar erscheint; man kann ihr, im Sinne von Argumenten, nicht widersprechen, sie bloß anhören und akzeptieren oder eben nicht.

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4 Antworten zu “Durch den Formungsprozess

  1. blogozentriker 9. Juni 2012 um 9:28 am

    Ich hoffe zweierlei. Zum ersten, dass Du Dir diese — nach meinem Empfinden — ganz richtige Erkenntnis endlich einmal zu Herzen nehmest; und zweitens, dass Du den Formungsprozess seines Genitives beraubtestest.

    • metepsilonema 10. Juni 2012 um 2:17 pm

      Danke. Letzteres lässt sich sofort erledigen. Kannst Du ersteres vielleicht anhand eines Beispiels erläutern oder etwas konkretisieren, dann würde mir Deine Anmerkung noch mehr helfen (seine eigenen Stimmen hört man selbst doch immer anders)?

      • thea trik 11. Juni 2012 um 1:39 pm

        Lieber mete,
        ein Blog ist ein Meinungsmedium (G. Keuschnig), und Meinungen heißen deshalb so, weil sie stark mit dem Gefühl des Mein behaftet sind! Es hat also, anders gesagt, wirklich keinen Sinn, über meinen Stuss zu debattieren. Lösch ihn einfach, oder lass ihn stehen. Lass uns lieber über meine Frisur reden. Wie findest Du sie?
        Thea Trik

      • metepsilonema 12. Juni 2012 um 6:39 pm

        Blogotheazentrix … schachmatt ohne Schach?

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