Intuition II:

Intuitiv gewonnen ist das, was durch Nicht-denken entsteht; es ist einfach da, zufällig und ohne Einfluss unseres Willens; es ist Ausgangspunkt für systematisches Denken und Arbeiten, für Prüfung, Verfeinerung und Entwicklung.

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2 Antworten zu “Intuition II:

  1. Gregor Keuschnig 22. Januar 2015 um 12:20 pm

    Die Gefahr: Intuition ersetzt denken, zumal wenn man sich den medialen Hypes und ihrer Frequenz aussetzt.

    • metepsilonema 24. Januar 2015 um 10:43 am

      Ja, weil die Frequenz ein rasches und nicht umständlich durchdachtes Reagieren fordert (andererseits ist Intuition etwas das eigentlich nicht dienstbar gemacht werden kann). Eine weitere Gefahr ist, dass die Dauerberieselung dazu führt, dass der Anteil des Eigenen an der Intuition immer mehr abnimmt und sie den Charakter einer Replikation annimmt.

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