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Interesselosigkeit…

…möchte man auch für die Wahrheit veranschlagen, Wohlgefallen hingegen nicht.

Naivität

ist immer unbefleckt; wird sie begriffen, beginnt sie sich zu verlieren.

Das Spüren ist mit den Begriffen verfeindet.

Dieser schöne Satz, den ich vor kurzem hörte, scheint mir eine Aufgabe des Schriftstellers und Dichters, ein Topos der Literatur, wenn nicht der Kunst überhaupt zu sein: Das Verströmende, Unfassliche, Entgrenzende in eine Form zu gießen, das Unaussprechliche — sozusagen — auf den Begriff zu bringen, es in den Zwischenräumen der Sprache sichtbar werden zu lassen und damit auch: Frieden und Harmonie zu schaffen.