Schlagwort-Archiv: Bob Macha

Ein letztes Wort, mete

Von Billy Bob Thornhill

Ich interessiere mich nicht sehr für den Ausgang von Geschichten, sagt Bob Macha gelangweilt. Mich interessieren eher die Anfänge. Vermutlich liegt es daran, dass alle Geschichten – soweit ich das beurteilen kann, zumindest – das gleiche Ende haben. Mehr von diesem Beitrag lesen

Die Wahrheit über Bob Macha. Ein Interview.

Sie gelten als der Macher schlechthin. Nomen est omen, Herr Macha? Mehr von diesem Beitrag lesen

No artists

Sie halten sich für einen Künstler? Der Fürst, Chef der Werbeagentur blogocentrics, erhob sich. Trotz seines in Schäumung geratenen Temperaments, hatte Bob Macha äußerlich Ruhe und Würde bewahrt: Er, Herr über ein Imperium von Firmen, durfte sich nicht von einem Praktikanten, einem talentierten, immerhin, aus der Fassung bringen lassen: Sein Ethos verbat es ihm. Mehr von diesem Beitrag lesen

Von der Kanzel herab

Die Welt zu lieben, heißt sie zu bejahen: Nichts jenseits von ihr! Keine Idee und kein Gott. Mehr von diesem Beitrag lesen

Ein Kaffee im siebten Himmel

Dem Blogozentriker zuerdacht.

Bob hatte es endlich erreicht: Das Allerheiligste, den allerletzten Winkel seiner Seele, das Innerste des Inneren: In diesem Moment verschmolz er langsam mit dem Urgrund alles Seienden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Ein Spiegel, wie ein Spiegel musst du sein.

Bob Macha tat zwei Schritte rückwärts und sah in den verhangenen Himmel. Jetzt durfte er wieder leben, die Wolken und die Erde lieben! Mehr von diesem Beitrag lesen

In der Kantine. Und einen Stock tiefer.

[Dazu. Und dazu.]

Knecht und Gehilfe.

– Boss, das war geil. Einfach geil. Ein Lehrstück wie Sie den fertig gemacht haben. Und er hat alles zugegeben.
– Hmm? Ach so, den Pfeifer meinen Sie? Mehr von diesem Beitrag lesen

Ein Leben für die Literatur

Es war nicht auszumachen woher die Stimme kam, aber sie hatte zweifellos recht. Mein Leben für die Literatur, wiederholte Bob, das war es, was ich immer wollte. Mehr von diesem Beitrag lesen