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„Verloren für einen nützlichen Verkehr mit den Menschen…“

Muss das nicht auch (zumindest: auch) sein?

[Gefunden in diesem sehr schönen Radio-Essay über die Aktualität von Märchen.]

Eigentlichkeit bedeutet etwas zum Selbstzweck zu machen,

es der Dienerschaft zu entheben und damit auch: sich dieser selbst zu entreißen! — Vielleicht ist es genau das, was wir beim Betrachten und Herstellen von Schönem erfahren, und warum wir es lieben.

Die Ökonomie benötigt das Schöne,

aber das Schöne ist ohne sie.

[Dass da etwas ist, das sich der Dienstbarmachung zum Trotz, und unabhängig von ihr, jederzeit aus sich selbst heraus bezeugt, und sich damit ebendieser immer wieder aufs Neue zu entziehen weiß, müsste sie eigentlich völlig irre machen.]

Das Eigentliche,

ist das Schöne, das, was jederzeit und immer, für sich selbst stehen kann.