Schlagwort-Archiv: Erkenntnis

Seltsam nennen wir das,…

…was wir nicht zu durchdringen vermögen.

Argumente…

…(er)fordern Pragmatismus.

Theorien:

Fesseln der Wirklichkeit.

Die sprachlich-schriftliche Konvergenz unserer Welten. Ein pragmatischer Versuch über Erkennen, Welt und Kommunikation.

1 Vorbemerkung

Unsere Bedürfnisse von Annäherung und Deutung, der Wille zu verstehen und zu wissen, weisen, zusammen mit der Neugierde, auf einen allgemeinen Zustand von Ungenügen und eine spezielle Selbstungenügsamkeit hin. Mit den Fragen menschlichen Daseins konfrontiert, suchen wir die Nähe anderer, einer Art Erweiterung wegen: Wir treten ihnen begrifflich gegenüber, soweit wir begriffen haben, das Begriffene zu fassen vermögen oder hoffen es noch zu können: Gespräch und Diskurs erscheinen dabei als ein weithin gegensätzliches Paar, das im Dienst einer Weiterbewegung, weg vom eigenen, ungenügenden Standpunkt hin zu einem anderen, neuen, steht, einer gewollten Verbesserung: Ein anderes Wort für Fortschritt und ein anderes Verständnis.

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Zur Verteidigung der Frage nach dem Sinn und dem Ich

Die Radikalität einer Frage zeigt sich an den Formen ihrer Abwehr, und zwar: Ihrer beständigen Abwehr. Am besten, sie wird erst gar nicht gestellt. — Drängt sie sich dennoch in den Vordergrund, macht man sie lächerlich oder schiebt sie dunkel-verächtlich zur Seite: Wozu die Mühe, sie wird ohne Antwort bleiben!
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Die erste Begründung,

nein: Notwendigkeit für Literatur ist doch, dass wir nicht wissen wie Dinge und Menschen sind; — folglich müssen wir ergründen wie sie sein könnten.