Schlagwort-Archiv: Ethik

Unser Gewissen…

…ist in Essenz Abweichung. Immer.

Unser Gewissen und unsere Vorstellungen vom moralisch Gebotenen,…

…machen die verschüttete Milch immer wieder zum Thema.

Die Moral…

…ist nicht ohne Zurschaustellung, nicht ohne Zuschreibung, also Person, das macht sie zweifelhaft, ja verderblich … ein „Doppel“ scheint wie notwendig angelegt.

Diskursethik und Demokratie

Einige Wortmeldungen, Beurteilungen und Stellungnahmen zu Pegida sind ein Anlass, um über die Grundlagen und die Wichtigkeit des öffentlichen Diskurses1 als Mittel der Verhandlung (über Politik) in Demokratien nachzudenken; daneben gibt es eine Reihe beinahe täglich angewandter rhetorischer Tricks, die die Methodik und die Konzeption des rationalen Diskurses unterlaufen und manipulieren: Man ist scheinbar Teilnehmer, setzt sich aber auf Grund von Scheinargumenten, unsachlichen Angriffen, Täuschungen, usw. durch. — Da dieser diskursive Rahmen als Kern unserer Demokratien immer wieder, nein, man muss sagen: laufend außer Kraft gesetzt wird, gilt es regelmäßig auf ihn hinzuweisen und ihn einzufordern, als Regelwerk, das letztlich allen politischen Diskussionen und Entscheidungen zu Grunde liegt und für Transparenz und Nachvollziehbarkeit sorgt.

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Das Schöne ist immer auch gut.

So scheint es! In Wahrheit muss man von einem Vermögen sprechen, nein, im Fall der Fälle werden wir feststellen: Es ist gut, obwohl es schön ist!

Begeisterung trägt.

[Irgendwohin.]

Die Notwendigkeit der Zerstörung – und deren Begrenzung.

Die Wahl von Welt und Handlung, schließt deren Zerstörung mit ein. Wir existieren auf Kosten anderer Lebewesen, wir nutzen Um- und Mitwelt: Wo ein Kornfeld wogt, könnte ein Wald stehen, und der Schuh, selbst des achtsamsten Spaziergängers, zermalmt Tier und Pflanze.

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