Schlagwort-Archiv: Freude

Wo man zu Hause ist und wie,…

…das bemerkt man erst, wenn man fortgeht.

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Ostern

Und mit dem Licht kommt die Fröhlichkeit…

Aktuelles geht vor.

Wo das gilt, wird es das Bleibende, das Mühevolle, aber letztendlich Lohnende und Erbauliche schwer haben. Tatsächlich und richtiger ist wohl, dass das Aktuelle, das kurzfristig Verlockende ist und man sich von ihm vielleicht nicht völlig, aber doch, freimachen muss.

Sehnsucht bedeutet Unzufriedenheit

Und manchmal auch: Undankbarkeit.

Maxime IV

In seinem Tun existieren, das ist, in Essenz, wonach man handeln muss.

Mit anderen Worten: Dem Widerspruch, dass man, trotz aller Tätigkeit, „bloß“ ist, zur Realität verhelfen. — In seiner schönsten und tiefsten Form.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne*.

Aber erst wenn der Zauber bleibt, wenn das Wunderbare immer wunderbarer, das Unbegreifliche unbegreiflicher wird: sich das Geheimnis vertieft und erweitert, kann man sagen, dass wir das Richtige tun: Der bloß anfänglich bestehende Zauber, ist das beste Indiz dafür, dass wir etwas falsch gemacht haben.

*Hermann Hesse, Stufen

Es gibt keine tote Musik:

Sie ist die Lebendigkeit selbst.

Liebe und Übung.

— Talent ist nicht von Nöten.

Glück?

Gleichgültigkeit; dieses Ruhen im Anderswo, eine Kraft, die aus dem Innen heraus der Welt zuerströmt und mich mit ihr verbindet.

[Der vorletzte Absatz in Toms Kommentar hier erscheint mir verwandt und hat den Titel inspiriert — herzlichen Dank!]

Geschenk und Schenkung

Die Enttäuschung des Nichtgefallens und die Beschämung des Beschenkten, dem das Geschenk, obwohl gut gemeint, eigentlich gefallen müsste, es aber nicht tut, im Auge: Ist die Hoffnung, die das Schenken geleitet und begleitet nicht, ungeachtet ihrer Erfüllung, mehr und wichtiger, als jedes Geschenk selbst? Und ist das tatsächlich ein wahrheitsgemäßer, also „erlaubter“ Trost?