Schlagwort-Archiv: Glück

In der zeitlichen Distanz…

…liegt ein Hauch von Erhabenheit.

„Am Ende des Lebens“

Jedenfalls sagen zu können, irgendwann und immer: diesen Versuch ist es wert (gewesen).

Gottseidank!

Man trägt ja sein Glück in sich.

Glück?

Gleichgültigkeit; dieses Ruhen im Anderswo, eine Kraft, die aus dem Innen heraus der Welt zuerströmt und mich mit ihr verbindet.

[Der vorletzte Absatz in Toms Kommentar hier erscheint mir verwandt und hat den Titel inspiriert — herzlichen Dank!]

Glück und Unglück

Er ist eben glücklich und das ist die Art der Glücklichen, alles natürlich zu finden, was um sie geschieht.

Franz Kafka, Beschreibung eines Kampfes

[Der Sinn des Un- oder Nichtglücklichseins läge demnach darin, diese Natürlichkeit in Frage zu stellen. Nicht länger ist die Welt gut, wie sie ist.]

Seligkeit

Wo Glück und Gier zusammenfinden wächst der Himmel des Wahns.

Maxime II

Überall wo Betrieb war, den Selbstzweck setzen.

Zum Betrieb hier. Zum Selbstzweck dort.

Dort, wo nichts sein muss…

…haben sich Ideal und Hoffnung aufgelöst, ist die Realität willkommen und das Glück.

[Eine ähnliche Umkreisung findet sich hier.]

Tage

Nichts erscheint mir größer, nichts schöner als das Gleichmaß der Tage, die Ruhe mit der die Stunden vorüber ziehen, in denen alles gleich gilt: Nichts ragt hervor, keine Talsohle senkt sich hinab und in allem liegt eine Schwere, deren Herkunft mir verborgen bleibt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Erkenntnis

Als ich die glücklichen Sklaven sah, schlug mir meine Idee von der Freiheit ins Gesicht; und inmitten ihrer Verteidigung erstarrten meine Lippen und ich erkannte, wer sie zu denjenigen gemacht hatte, die sie waren.