Schlagwort-Archiv: Kunst

Das Schöne ist immer auch gut.

So scheint es! In Wahrheit muss man von einem Vermögen sprechen, nein, im Fall der Fälle werden wir feststellen: Es ist gut, obwohl es schön ist!

Im Spontanen findet sich,

wie eine Art von Ehrlichkeit, was ohne die Zeit und damit: Mühe und Überlegung, ist.

Ohne Begleitung,

mit dem Kunstwerk allein, muss der Mensch auf etwas kommen: Diese Forderung erscheint mir wichtiger, als das Etwas selbst.

Mit einem schlechten Satz

überwirft man sich bei der ersten Begegnung.

Eine Bibliothek sei jedem vergönnt!

Ach!, könnte man dieses kulturkritische Geraune sich selbst über-, und es damit einfach: links liegen lassen, alleine: Es ist, bis in seine tiefste Tiefe hinein, einem Element von Herrschaft verbunden, das alles und jedermann in einen Fatalismus, eine unergründliche Trauer über vorweggenommene und halluzinierte Zustände, zwingen will. Man muss widersprechen, weil man wieder Luft zum Atmen haben, weil man leben möchte. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Immerhin, einen Blogtext kann man nicht als handschriftliches Manuskript hinterlassen

Von Roman Frost

„Das Schlimmste ist natürlich, wenn es zu literarisch wird!“, sagte der Doktor zu mir, bevor er sein Kellerbier mit leisem Schmatzen an seine fetten roten Lippen setzte.
Je, dachte ich, da hast du allerdings recht! Mehr von diesem Beitrag lesen

Als allergrößte Sehnsucht

erscheint mir jene nach Schönheit und Harmonie.

Im Spontanen…

…ist nichts von Tiefe zu finden.

Das Wagnis des Augenblicks:

Ihm über ihn selbst hinaus Geltung zu verleihen.

Die Begründung des Neuen

ist das Ich, denn niemand, der erfahren hat, dass er als Individuum existiert, will bloß reproduzieren was schon immer da war: Er negierte sich damit selbst.