Schlagwort-Archiv: Leere

Fragen nach dem Sinn

können nicht beantwortet, sondern nur durch unser Tun antizipiert werden.

Verwirrtheit oder Leere

ist der Ausgang alles Schöpferischen.

Maxime I

Dem Betrieb nur so wenig nachgeben wie irgendwie möglich.

Definition: Betrieb, der; auch Betriebsamkeit, die: Routiniertes Rotieren, begleitet von einem Zustand gefühlter Leere; am Laufen halten was einen am Laufen hält; funktionieren; sehenden Auges das Notwendig-unerquickliche tun; verbraucht werden und nichts zurückerhalten; nicht allen Eingebundenen erscheint er gleich; das Gegenteil von Fülle; Zweckmäßigkeit.

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Silvester 2011

Die vergangene Silvesternacht ist mir, in ihrer Gegenwart noch, zu einem Bild für die Menschheit geworden: Die Lichtspuren, -streifen und -punkte, die sich in einem wirren Spiel am Nachthimmel verloren, ließen mich weniger an ihre Güte oder ihren Glanz denken, als an die Leere als Hintergrund ihrer Erscheinung und ihre Zufälligkeit, im Ganzen wie im Einzelnen.

Tretradläufer

Ha! – Triumphierend hielt ich Bob eine vergilbte Seite unseres gemeinsamen Notizbuchs unter die Nase: 27. 8. 2008, der Selbstmord ist logisch nicht zu begründen. Das ist deine Schrift! Mehr von diesem Beitrag lesen