Schlagwort-Archiv: Sinn

Leben…

…oder das Vertreiben der Zeit bis zum Tod hin.

Das Wesen des Aphorismus’…

… liegt in Prägnanz und Geschlossenheit begründet.

Das Unwahrscheinliche…

…ist das Bedeutung gebende.

Eigensinn und Denken

gehören unbedingt zusammen.

[Danke für die Erinnerung.]

Fragen nach dem Sinn

können nicht beantwortet, sondern nur durch unser Tun antizipiert werden.

Zugewiesenheit und Unschärfe:

Diese wesentlichen Eigenschaften jeder Sprache kann man leicht entdecken, wenn einem die Bedeutung eines einzelnen Worts in einem Satz einer Nichtmuttersprache verborgen bleibt.

Man muss das Überflüssige

in das Überflüssig-überflüssige und das Überflüssig-notwendige (das Eigentliche) unterteilen, erst dann gilt Voltaires Satz, dass das Überflüssige […] eine sehr notwendige Sache [sei].

Zur Verteidigung der Frage nach dem Sinn und dem Ich

Die Radikalität einer Frage zeigt sich an den Formen ihrer Abwehr, und zwar: Ihrer beständigen Abwehr. Am besten, sie wird erst gar nicht gestellt. — Drängt sie sich dennoch in den Vordergrund, macht man sie lächerlich oder schiebt sie dunkel-verächtlich zur Seite: Wozu die Mühe, sie wird ohne Antwort bleiben!
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Bedeutung…

…ist Beschwörung und Hoffnung zugleich.

Sinn

Das Sinnleere wird,
mit Leidenschaft getan,
sinnerfüllt.

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