Schlagwort-Archiv: Welt

Gäbe es einen Schöpfer,…

…man müsste ihm die Schönheit der Welt als Zynismus auslegen; so aber kann man sie als Labsal nehmen, sie zu vermehren suchen und sich in Dankbarkeit üben.

Die eigene Vermessenheit niemals zum Maßstab erklären.

Indes ist das eine Frage des Bewusstseins, des Erkennens und Dummheit alleine noch kein Grund einen Vorwurf zu erheben.

Im Mangel an Bewusstheit seines Selbst…

…beginnt der Mensch zu fragen.

Die Rolle des Zufalls…

…wird meist unterschätzt. –- Aber das Gegenteil eigentlich, wirkt befreiend.

Rausch:

Abgehoben sein, vom Normalen.

Denken geht einher mit:

Selbstvergessenheit. [Das betrifft nicht nur die Umwelt in der wir uns gerade befinden, sich selbst zu vergessen, sich also von sich selbst wegbewegen zu können, zu abstrahieren, zu vergleichen, ist geradezu eine Grundvoraussetzung allen Denkens.]

Denken und Handeln

Nachdenken bewirkt eine Veränderung des Bewusstseins, das wir von den Dingen, den Menschen, kurzum: der Welt, haben und langfristig verändert ebendieses unser Handeln: Damit löst sich die immer wieder diagnostizierte Diskrepanz zwischen Handeln und Denken mit der Zeit von selbst, so sie überhaupt existiert.

Das unbefragt Hingenommene,

eigentlich: Angenommene, jene impliziten Teile unserer Sicht von Welt: Verflucht sollen sie sein, oder mehr noch: Unsere Unfähigkeit sie zu erkennen!

Humor ist Religion,

Satire Moderne.

Fröhlichkeit…

…ist immer ungeordnet (sie ist unbändig, leicht, ein wenig respektlos und daher: frei; sie ist weder still, noch ehrfürchtig oder gar heilig, daher: nach außen gerichtet, weltlich und unbeständig).