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Von der Verstrickung in die Zeichen

Das Vorbewusste, das geteilte Unbewusste, das Unausgesprochene, das ist der Geist, der über den Wassern schwebt: Unauflösbar scheinen die Zeichen mit dem Inhalt, dem ihnen Zugewiesenen, immer schon verbunden gewesen zu sein. Keine Verbindung, die auf Gewohnheit, Bewusstheit oder Lernen ruht, sondern auf etwas Strukturinhärentes verweist: Die Zeichen wären also nur an der Oberfläche vom Inhalt zu trennen. — Etwas, das vielleicht auch damit zu tun hat, dass wir alle zuerst zeigen, bevor wir sprechen, zeichnen oder schreiben.

Nur noch Töne und Zeichen.